Die Musikalie Dom – Edge of Time

Gerade höre ich mir eine ehemals als Privatpressung erschienene Schallplatte des Labels Second Battle an. Es ist die Dom – Edge of Time. Ich verwende dazu einen Dual Plattenspieler an einem Verstärker von Luxman mit Boxen von Technics (Wabentechnik). Das ist keine Luxus-Anlage, was da bei mir im Wohnzimmer aufgebaut ist, aber es klingt dennoch gut.

Zugegeben, diese Scheibe hat Kultcharakter bei mir. Ich mag solche Musik. Ich mag sie nicht etwa, weil sie experimentell wäre. Ich mag sie, weil man ihr anmerkt, dass die Musiker sich Mühe dabei gegeben haben, sie zu erzeugen.

Das Cover ist schlicht, wenn man das von einem simplen Schriftzug auf farbigem Untergrund sagen darf. Aber bedeutungsschwer kommen da die weiteren Worte herüber, welche dort zu lesen sind.

Ich gebe das nun nicht wieder, was da darauf steht. Aber ich beschreibe meinen Eindruck davon, oder zumindest das, was mir davon verblieben ist.

Die Klänge auf der Scheibe werden von einem schönen Rhythmus untermalt. Dabei taucht dieser nur selten hörbar im Vordergrund auf. Er untermalt die ganze Musik, sei es nun Gitarre oder Bass, und wird nur zu manchen Phasen von Klanggebilden aus Percussion, kleppernden und klirrenden Glocken sowie einem einer Orgel ähnlich klingenden Gewaber unterbrochen. Auch irgendwelche Becken sind zeitweise zu hören.

Das Ganze ist spannend wie ein mysteriöser Film dabei.

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